 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
| von Karin Steinhoff aus Welver |
|
| |
|
Nach der Geburt unseres Sohnes sagten uns die Ärzte, dass eine weitere Schwangerschaft bei mir auf Grund medizinischer Gegebenheiten völlig ausgeschlossen sei. Da wir uns immer mehrere Kinder gewünscht haben, haben wir uns daraufhin eines kleinen Mädchens angenommen. Alles war gut.
Um Weihnachten 2007 war mir immer öfter ganz seltsam, Kurzatmigkeit, etc. Ich habe noch im Ohr, wie ich meinem Mann sagte, wenn sich das nicht bessert, gehe ich nach Weihnachten zum Arzt. Wir hatten uns so mit der Diagnose der Ärzte abgefunden, dass uns gar nicht in den Sinn kam, schwanger zu sein. Irgendwann fiel mir auf, dass ich meine Periode seit geraumer Zeit…na ja, den Rest können Sie sich denken. Und so befand ich mich, vor dem eigentlichen Termin beim Frauenarzt, in der Situation, in der ich so viele Frauen zuvor beraten hatte: ich machte einen Femtest, der so was von positiv war und konnte das Ergebnis nicht glauben. Es dauerte einige Tage, bis ich dann das erste Ultraschallbild sah!
…im August 2008 kam unser „Schmuggler“ zur Welt: Benjamin, er hatte sich sprichwörtlich ins Leben geschmuggelt und wir sind alle froh, dass wir ihn haben!!
|
|
|
|
 |
 |
 |
| von Cornelia Königstein aus Mutterstadt |
| |
| Nach mehreren Monaten unerfülltem Kinderwunsch und einer Fehlgeburt, beschlossen mein Mann und ich, dass wir einen Urlaub nötig hätten. In Schottland war es dann regnerisch, aber umso romantischer wurden die Tage ... |
 |
| weiterlesen |
|
|
 |
 |
| von Adelgunde Großarth aus Recklinghausen |
| |
| 1983 zog ich ins Ruhrgebiet und bekam als PTA eine Stelle in einem Stadtteil, der vom Bergbau geprägt war. In dem Einzugsgebiet unserer Apotheke wohnten besonders viele Türken. So waren wir es gewohnt, dass die Männer bei den Einkäufen vorangingen und die Verkaufsgespräche führten. Ich fand es also auch nicht ungewöhnlich, als eines Tages ... |
 |
| weiterlesen |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|